Aquila Strategy
Corona-Rückforderungen
und EU-Beihilferecht
Strategische Unterstützung für Rechtsanwälte
Der Engpass
Corona-Rückforderungen:
Der eigentliche Engpass liegt nicht im Einzelfall.
Corona-Rückforderungen werden überwiegend als Einzelfallproblem behandelt.
Typische Muster in der Praxis:
– Verfahren bleiben auf der materiellen Ebene
– die strukturelle Förderarchitektur bleibt unberücksichtigt
– Verwaltungspraxis ersetzt normative Prüfung
– EU-Beihilferecht wird nicht systematisch einbezogen
Nicht der Einzelfall ist der Engpass – sondern die Perspektive.
Die Ursache
Der eigentliche Engpass liegt
im fehlenden Systemverständnis
Förderrichtlinien, Bewilligungsstellen, Förderbanken,
EU-Beihilferahmen und Rückforderungsmechanik
bilden ein System.
Ohne systemische Analyse bleibt das Verfahren reaktiv
Die Leistung
Systemische Unterstützung
im Hintergrund
Analyse der zugrunde liegenden Förderarchitektur (in laufenden Verfahren)
• Rekonstruktion administrativer Entscheidungslogik
• Identifikation struktureller Angriffspunkte
• Einordnung in das EU-Beihilferecht
• Aufbereitung komplexer Sachverhalte für Schriftsätze
• Fokus ist nicht der Einzelfall – sondern die Struktur, die ihn prägt
Keine Rechtsberatung. Keine Mandatsübernahme, Strategische Zuarbeit für Prozessvertreter.
Vertiefung
Die skizzierte Perspektive bildet den Ausgangspunkt für weiterführende Analysen.
Executive Summary
Eine ausgearbeitete Executive Summary bündelt die zentralen Argumentationslinien in komprimierter Form.
Sie ermöglicht einen strukturierten Einstieg in die systemische Perspektive und bildet die Grundlage für die weiterführenden Analysen in AP1 und AP2.
Arbeitspakete (AP1 und AP2)
Darauf aufbauend vertieft AP1 die systemischen Zusammenhänge auf übergreifender Ebene, während AP2 länderspezifische Strukturen und Verwaltungspraxen differenziert analysiert.
Ziel ist es, die dargestellten systemischen Brüche in eine tragfähige Grundlage für die strategische Führung von Verfahren zu überführen.